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— 389— nicht beſſer haben! und— er mußt' ihn dulden!— 8 Aber der Graͤfin ſelbſt fiel endlich dieſe Traurigkeit auf, und ſie lockt ihm das Geſtänd; niß ab: er verliere jetzt Henrieiten ungern! — Auf der Zunge ſchwebte ſchon der gefürch⸗ tete Vorwurf; aber die edle gutherzige Frau unterdrückte ihn; denn ſeit einigen Jahren waͤr es ihr ſelbſt unangenehm geweſen, und wuͤrd' ihr viel Sorge gemacht haben; Henri⸗ etten in der Geſellſchaft eines jungen— vielleicht rohen Jaͤger⸗Burſchen zu wiſſen, in welcher leicht in einem Augenblicke niedergeriſſen wor⸗ den wär, was ſie, mit dem guten Sebaldus, in Jahren muͤhſam gebaut hatte.—„Je nunl!“ — ſagte ſie, und ſchien es ſich zu uͤberlegen. Henriette erſchrack; denn die Reiſe, auf welche ſie ſich ſchon ſo ſehr gefreut hatte, ſchien ihr doch lieber zu ſeyn, als der alte Spielberg. Indem trat, mit verbundenem Kopf'“, Auguſte traurig herein.— Das gab der Deliberation unſrer guten Gräfin den Aus⸗


