Teil eines Werkes 
1. Th. (1800)
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ſchier die Thuͤr einrennten. Und eben

dieſes reife Maͤdchen, war vielleicht nicht

der letzte von den Gruͤnden, die unſern ehr⸗ lichen Puff beſtimmten, ſeinem Haus⸗Dra⸗ chen nicht den Daumen auf's Auge zu ſetzen, ſondern ſich immer noch, ſo lang' es gehn wollt', allein hinzuwuͤrgen; denn er hatt' in ſeinem Leben ſo manche traurige Fol⸗ gen von hier vernachlaͤßigter Klugheit erlebt. Entſchloß ſich alſo auch jetzt der ehrlichſte brauchbarſte Jaͤger: um des Maͤdchen willen, die Inſolenzen der theuren Euſebia zu er⸗ tragen, und trug ihm ſeine Dienſte an, ſo konnt' er ſich doch nicht entſchließen, ſon⸗ dern ließ ſich von ſeinem Ehe⸗Stuͤck, welche ihre wahre Meinung unter dieſer ſimulirten

kluglich zu verbergen wußt', immer noch

furchtſamer machen. Hier lehnt' er alſo, ſtumm und traurig, wie ein Kruͤpel in der

Einſamkeit, dem eben ſeine Kruͤcke zerbricht.

Er durfte nicht einmal klagen, wenn er auch gern gewollt hatte; denn, was war natuͤrlicher, als der Vorwurf: du willſt's ja

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