Teil eines Werkes 
1. Th. (1800)
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ſchlag!Armes Gulcchenten ſagte ſie mit⸗ leidig; Du haſt gewiß einmal wieder eine lange Nacht gehabt?Und das eine recht lange! ſagte dieſe, traurig; ich werde mir ihn müſſen herausreizen, laſ⸗ ſen! 3 Es war naͤmlich von einem Zahne die Rede, der ſie ſchon oft inkommodirt hatte.

Der Bader wurde gerufen, und dieſer wollte ſogar ein ſittulöſes Geſchwür entdek⸗ ken; verſteht ſich, um ſeine leichte Cur deſto wichtiger zu machen; und uͤber⸗ haupt eine gallige Schaͤrfe, die ſich nicht anders, als durch ſtrenge Diat, und eine Molken Cur, corrigiren ließ.Je nun, weißt Du was, ſagte die Graͤfin; ſo bleib Du zu Hauſ', und warte Dich ab! Puff will ohnehin Henrietten gern hier behalten, die geht dann auf und ab, und vertreibt Dir die Zeit; und ich nehme meine Blan⸗ dine wieder mit. Jetzt heiterten ſich alle Geſichter auf, wie bey einem Sonnen⸗ blicke. Puff dankte laut; die andern mußten