Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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aͤberraſchenden Scenen ſo auszufuͤhren erlauben, daß ſie von einem geſchicktern Maler in's Leben ſelbſt gerufen werden koͤnnten.

Wir folgen zuerſt der Fregatte nach der

Kuͤſte hin, von welcher wir vielleicht die Feder gar nicht haͤtten wegnehmen ſollen, und beginnen die kleine Skizze mit Barnſtable und ſeinem bald lachenden, bald weinenden, bald luſtigen, bald zaͤrtlichen, ſchwarzaͤugichten Kaͤthchen. Das Schiff bahnte ſich keck den Weg durch die herumſchwaͤr⸗ menden ſeindlichen Kreuzer nach Boſton's Hafen, wo Barnſtable fuͤr ſeine Dienſte durch hoͤhern Rang und gehoͤrige Ernennung zum Befehlshaber der Fregatte belohnt wurde.

Mit Geſchicklichkeit und Eifer blieb er, ſo lange der Krieg noch dauerte, auf ſeinem Poſten. Nicht eher kehrte er in die bald ererbte Woh⸗ nung ſeiner Vaͤter zuruͤck, bis der Friede ſeinem Vaterlande die Unabhaͤngigkeit und ihm den Na⸗ men eines tapfern, gluͤcklichen Seeoffiziers ge⸗ ſichert hatte. Als die vereinigten Staaten den Grund zur jetzigen Seemacht legten, ließ ſich der Kapitain Barnſtable leicht beſtimmen, die Hei⸗ math wieder aufzugeben. Viele Jahre diente er in dem tapfern Vereineé der Maͤnner, die in der Zeit des Kampfes und der Gefahren ihrem Va⸗

terlande ſo treu ergeben waren. Gluͤcklicher Weiſe

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