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ſtes in Begleitung ſeiner Katharine verleben zu koͤnnen. Sie gebar ihm keine Kinder, und be⸗ nutzte gern ſeine Erlaubniß, alle Beſchwerden und Entbehrungen auf dem Ozean mit ihm zu theilen. So wandelten ſie froͤhlich und gluͤcklich im Thale des Lebens dahin, und Katharine machte die ſcherzende Prophezeiung ihres Vormunds ganz zu Schanden: denn ſie war ſtets ein gehorſames und zaͤrtliches, ihrem Manne treu zugethanes Weib.
Der junge Merry hing an Barnſtable und Katharinen, ſo lange er einer Aufſicht bedurfte. Ein Mann geworden, ruͤckte er auch hoͤher, und 4 ſein erſtes Kommando war unter dem Schatten
des großen Segels von ſeinem Vetter. Er zeigte ſich dann, was er als Knabe ſo kraͤftig bewieſen hatte, als furchtloſen, thaͤtigen, unverdroſſenen Seemann, und wuͤrde es noch jetzt, wenn er nicht fruͤhzeittg im Duell mit einem fremden Offizier geblieben waͤre. . Das Erſte, was Kapitain Manuel that, als er den heimathlichen Boden wieder betrat, war, eine Anſtellung in der Linienarmee zu ſuchen. Er fand hierbei nur wenig Schwierigkeit, und bald ſah er ſich im Beſitz deſſen, was ihm die groͤßte Freude machte, wonach er ſo lange geſtrebt
e war er im Stande, einen großen Theil des Dien⸗
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