Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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umher, ob und welche Schwierigkeit ihrem fer⸗ nern Beginnen im Wege ſtehe.

82 Ach, jetzt ſcheint die Sache verloren! ſagte Katharine leiſe, als ſie ſo am Ende des . ungeheuer langen, engen Ganges in Finſterniß

gehuͤllt, da ſtanden.Hier iſt eine Schildwache

auf dem Gange, ſtatt daß ſie, wie ich glaubte,

unter den Fenſtern ſeyn ſollte. Wir wollen lieber wieder umkehren! ent⸗ gegnete Cecilie eben ſo leiſe.Ich habe vielen Einfluß auf den Onkel, wenn er anch manchmal p oͤſe auf uns ſcheint. Morgen werde ich Alles a ufbieten, ihn zu bereden, die Leute freizulaſſen, und ſie nur zum Verſprechen anzuhalten, ſolche treiche nicht wieder zu machen.

Morgen fruͤh iſt's zu ſpaͤt! entgegnete tharine.Der Satan, Chriſtoph Dillon, iſt unter dem Vorwande, der großen Jagd beizuwohnen, fortgeritten. Aber ich verſtehe mich auf ſeinen boshaften Blick zu gut, um daruͤber getaͤuſcht zu werden. Er ſchweigt, um ganz ſicher zu gehn. Wenn der Morgen tagt, und Griffith 4 noch hier iſt, bringt man ihn auf's Schaffot!

Schweig! unterbrach ſie Alir Dunscombe mit ſonderbarer Unruhe.Vielleicht ſind wir mit der Schildwache gluͤcklich!