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„Iſt es denn ſo ſelten, ſo ſonderbar, den Oberſten bei der Flaſche lachen zu hoͤren, daß Du daran nicht denkſt?“ verſetzte Katharine et⸗ was hitzig.„Oder vergißt Du, daß ihm bei ſolchen Gelegenheiten ſelten Ohren zu hoͤren und Augen zu ſehen bleiben? Komm! Wie ich ver⸗ muthe, ſo iſt es. Es iſt unmoͤglich, daß dem nicht ſo ſey. Und wenn wir nichts thun, ſie zu retten; ſo ſind ſie verloren, vorausgeſetzt, daß ſie keinen tiefern Plan haben, als wir ſehen.“
„Einen gefaͤhrlichen Gang. wagt Ihr Bei⸗ de!“ ſetzte Alix Dunscombe in ſanftem Tone hinzu.„Doch Ihr ſeid jung und darum dthe glaͤubig.“
„W Wenn Du unſern Beſuch mißbilligſt;“ ſagte
. Cecilie,,„ſo taugt er nichts, und wir khun beſ⸗
ſer, umzukehren.“
„Nein, nein; ich habe nichts geſagt, um Euch Euer Abenteuer abzurathen. Hat Gott das Leben der Maͤnner in Eure Haͤnde gelegt, die Ihr zu lieben und zu achten gelernt habt, wie das Weib einem Manne zugethan ſeyn ſoll, ſo that er es nicht ohne Urſache. Bring' uns an ihre Thuͤren, Katharine. Wir wollen min⸗ 2ee unſere Zweifel loͤſen.“ 8
Das muthige Maͤdchen wartete auf keine
zweite Aufforderung. Sie hhn ſe tgit ſchnel⸗ 4


