„Zwei?“ wiederholte der andere.„Zwei? Das bedeutet fuͤr einen von uns ein Ungluͤck. Zwei Schiffe, die Niemand fuͤhrt, an einer ſo gefaͤhrlichen Stelle, und wo keines Menſchen Auge hinreicht, die Gefahr alle zu zeigen, droht dem, der hingukt, Gefahr. Ei! ein Jaͤhrling iſt das nicht, der da ankommt. Seht; ſeht! das iſt ein ſchoͤnes Schiff; ein großes!“
Er hielt inne, nahm ſein Buͤndel vom Bo⸗ den auf, warf noch einen forſchenden Blick auf die Gegenſtaͤnde ſeines Verdachts, ſah dann be⸗ daͤchtig ſeine Umgebungen an und nahm dann langſam den Weg tiefer ins Land, indem er meinte:„Ich wundere mich gar nicht, wenn das große Schiff einen Befehl vom Koͤnig Georg am Bord hat. Nun, ich gehe nach der Stadt. Mir ahnet etwas. Die zwei Schiffe ſind mir verdaͤchtig. Das kleine nimmt einen Menſchen weg, mir nichts, dir nichts, und das große ver⸗ ſchluckt uns alle und noch zweimal ſoviel, wie wir hier ſind.“—
Dieſer heilſame Rath machte eine allgemeine Bewegung rege, denn eine tuͤchtige Matroſen⸗ preſſe war bereits ein Geruͤcht des Tages gewor⸗
den. Die Maͤnner rafften ihr Arbeitsgeraͤthe zu⸗ ſammen und gingen heim. Zwar warfen man⸗
che einen neugierigen Blick auf die Bewegungen


