Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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der Schiffe von den fernen Huͤgeln, aber wenige von ihnen wagten es, ſich den Klippen zu naͤhern, die die Bai ſelbſt umguͤrteten. Hatten ſie doch nichts unmittelbar mit den geheimnißvollen Fremd⸗ lingen zu thun.

Das Schiff, das alle dieſe Unruhe erregte, war ein großes Gebaͤude. Seine hohen Maſten, ſeine viereckigen Raaen, ließen es in der Abend⸗ daͤmmerung uͤber das Meer wie einen aus der Tiefe emporſteigenden Berg anſchauen. Es fuͤhrte nur wenig Segel und ob es ſchon ſorgfaͤltig ver⸗ mied, ſich mehr dem Lande zu naͤhern, das der Schooner bereits erreicht hatte, ſo war doch die Uebereinſtimmung aller Bewegungen von bei⸗ den groß genug, auf die Vermuthung zu kom⸗ men, beide ſeien mit Einem Zwecke beſchaͤftigt. Die Fregatte, denn zu dieſer Ordnung gehoͤrte das Schiff, lief bis an den Eingang der Bai majeſtaͤtiſch hin und mandͤvrirte nicht mehr als noͤthig war, um dem Gefaͤhrten gegenuͤber die Segelſtangen gerade zu ſtellen und ruhig zu hal⸗ ten. Indeſſen der Wind, der bis jetzt ihre Se⸗ gel geſchwellt hatte, ließ nach. Die Landluft hoͤrte ebenfalls auf. Die Wogen, vom deutſchen Meere heranwaͤlzend, fanden keinen Widerſtand. mehr, und ſo trieben ſie die Fregatte mit der Stroͤmung vereinigt nach einer der Spitzen von