Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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daher, die der Ozean hereinſtroͤmen ließ, ſchwank⸗ te in der Fluth noch hin und her und lag end⸗ lich ruhig an ſeinem Anker. Die Bauern machten nun manche kuͤhnere Bemerkungen uͤber das, was der Beſuch wolle, wer er ſey. Einige meinten, er waͤre wohl mit Contrebande beladen. Andere, es ſeien hier feind⸗ liche Abſichten und Krieg dahinter. Es kam ſo⸗ gar von ferne der Zweiſel zur Sprache, ob hier ein wirkliches Schiff zu ſehen ſey; denn, meinte einer und der andere, kein von Menſchen be⸗ manntes Fahrzeug wuͤrde es wagen, an einer ſo gefaͤhrlichen Kuͤſte zu einer Zeit zu ſteuern, wo der unerfahrenſte Landmann den bevorſtehen⸗ den Sturm vorausſagen koͤnne. Der Schotte hatte bei aller Thaͤtigkeit, die ſeinen Landsleuten eigen iſt, doch auch keinen kleinen Theil von ihrem Aberglauben. Er neigte ſich daher gar ſehr zu der letztern Meinung hin und fing eben an, ſeine Gedanken mit Bedachtſamkeit und Um⸗ ſicht auszuſprechen, als der Irlaͤnder, der mit ſeiner Anſicht nicht voͤllig in Richtigkeit war, ihn unterbrach. Meiner Treu! rief er.Ein großes

unnd ein kleines! Wenn das Secgeiſter ſind, ſo

ſeben ſie Geſellſchaft wie andere Chriſtenmen⸗