Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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25 um Heyward an den Armen zwiſchen den zuruͤck⸗ ſchnellenden Aeſten aufzuhaͤngen. Maqua's Rach⸗ ſucht aber ſuchte noch einen hoͤhern und boshaf⸗ tern Genuß zu erlangen.

Waͤhrend die weniger verſchlagenen Ungeheuer des Trupps dieſe wohlbekannten und gewoͤhnlichen Werkzeuge der Marter vor den Augen derer, die ſie erdulden ſollten, vorbereiteten, naͤherte er ſich Cora'n und zeigte ihr mit dem boshafteſten Aus⸗ drucke das baldige Schickſal, das ſie erwarte.

Nun, ſprach er,was ſagt die Tochter Munro's? Ihr Haupt iſt zu gut, um in der Huͤtte des Le Renard eine Ruheſtatt zu finden; wird es ihr beſſer gefallen, wenn es den Huͤgel hinunterrollt, um den Woͤlfen als Spielzeug zu dienen? Ihre Bruſt kann nicht die Kinder eines Huronen ſaͤugen; ſie wird ſehen wie die Indianer ihr darauf ſpeien!

Was meint das Ungeheuer? fragte er⸗ ſtaunt Heyward.

Nichts! war die feſte, aber ſanfte Ant⸗ wort.Er iſt ein roher, barbariſcher und un⸗ wiſſender Wilder und weiß nicht, was er thut. Laſſt uns noch unſere Zeit benutzen, fuͤr ihn mit unſerm letzten Athemzuge Reue und Verzeihung vom Himmel zu erflehn.*

Verzeihung! wiederholte grimmig der Hu⸗ 3