Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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taͤt genuͤgen, und die die europaͤiſche Diplomatik jener Zeit ſo ſehr herabwuͤrdigten, ſehr erfahren war. Alle dieſe Vorausſetzungen, welche ſein thaͤti⸗ ger und erfinderiſcher Geiſt ſich ausgedacht hatte, wurden nun gaͤnzlich durch die getroffenen An⸗ ordnungen ſeiner Sieger zerſtoͤrt. Der Theil der Rotte, welche dem rieſigen Krieger gefolgt war,

nahm ſeinen Weg nach den Quellen des Horikan;

und ihm und ſeinen Gefaͤhrten blieb daher keine andere Ausſicht, als daß ſie von ihren wilden Ue⸗ berwindern als hoffnungsloſe Gefangene aufbe⸗ wahrt werden wuͤrden. Entſchloſſen uͤber ihr Schick⸗ ſal, und wenn es auch das Schlimmſte waͤre, Gewiſſheit zu erhalten und in dieſem traurigen Falle die Macht ſeines Reichthums zu verſuchen, bekaͤmpfte er ſeinen Widerwillen um mit Maqua zu ſprechen. Er wandte ſich daher an ſeinen fru⸗ heren Fuͤhrer, der jetzt die Autoritaͤt und die wich⸗ tige Miene eines Mannes, dem die Aufſicht uͤber die Gefangenen anvertraut war, angenommen hatte, und ſagte mit einem ſo freundlichen und