Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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nicht verfehlt, ſchnell und geradezu an unſeren Va⸗ ter in Rom zu berichten. Ueberdieß ſind Boten an den Kurfuͤrſten und an den Kaiſer, ſo wie nicht minder an verſchiedene geiſtliche Fuͤrſten, die am Rheine herrſchen, abgeſendet worden. Dies iſt ein maͤchtiges Buͤndniß fuͤr einen Berggrafen und eine Stadt, deren Umfang in ſo kurzer Zeit durch Schritte ummeſſen werden kann. Insbeſondere aber mache ich auf die Uebel aufmerkſam, welche das gerechte Mißfallen des Oberhauptes der Kirche nach ſich zie⸗ hen kann.

Und ſollte man unſere juͤngſte That mit Strenge beurtheilen, was wuͤrden dann die Folgen ſein, hoch⸗ wuͤrdigſter Prior?«

Ausſchließung von der Heerde, und Preisge⸗ bung Eurer ſelbſt an Eure verſtockten und unbuß⸗ fertigen Herzen. Mit einem Worte, Excommuni⸗ cation!«

Ei! das waͤre der beſte Weg, um die An⸗ haͤnger Luthers zu vermehren! Du weißt, hoch⸗

wuͤrdiger Arnulph, daß die Menſchen immer mehr und mehr in dieſe Streitfragen einzublicken an⸗

fangen.« Wollte Gott, ſie thaͤten es mit mehr Demuth und Kenntniß! Wenn Ihr die Bannſtrahlen wie