Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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ren weltlichen Intereſſen am angemeſſenſten finden, und in diejenigen, deren Geſinnungen und Gedan⸗ ken ſo vergeiſtigt ſind, daß ſie dieſelbe als eine me⸗ taphyſiſche Theorie betrachten, deren Hauptzweck iſt, die logiſche Harmonie zu bewahren. Was uns be⸗ trifft, ſo glauben wir, daß dieſe Religion eine Wohl⸗ that Gottes iſt, angemeſſen der materiellen und in⸗ materiellen Natur des Menſchen, und daß ſie, in Bezug auf unſere irdiſche Pruͤfung, nie von den beiden Haupteigenthuͤmlichkeiten unſeres Weſens ge⸗ trennt werden kann. Offenbar war dies die Anſicht des wackeren Schmids nicht, und es iſt wahrſchein⸗ lich, daß ſich bei genauerer Unterſuchung ergeben haben wuͤrde, daß er in Duͤrkheim in dieſer Bezie⸗ hung zur Mehrzahl gehoͤrte.

Du koͤmmſt, Vater, wie die Taube der Arche, als Bote mit dem Oelzweige«, ſagte Heinrich, wiewohl, wenn der Ararat in unſerm Norden laͤge, wahrſcheinlich ein Eichenzweig das Zeichen des Frie⸗ dens geweſen waͤre.

»Ich komme, um die Bedingungen unſerer Kloſtergemeinde anzubieten, und die Mißleiteten in Duͤrkheim zu bitten, ſie anzunehmen. Die hoch⸗ wuͤrdigen Aebte, mit den Vaͤtern in Gott, den Bi⸗ ſchoͤfen von Speier und Worms, jetzt in dieſer letz⸗