Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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gerne Funken, als ich dem hochwuͤrdigen Prior meine Ehrfurcht angedeihen ließ. Seine Gebete ſind er⸗ probtem Stahle gleich, und werden von uns naͤchſt denen des Einſiedlers am hoͤchſten geſchaͤtzt. Wenn nur ſolche Maͤnner in jener Abtei gelebt haͤtten, ſo wuͤrde ich ihnen unſere Seligkeit, ohne auf mich ſelbſt Ruͤckſicht zu nehmen, anvertraut haben. Sap⸗ perment! wenn eine ſolche Kloſtergemeinde gefun⸗ den werden koͤnnte, ſo wuͤrde es uns Weltlichen, insbeſondere uns Handwerkern ſehr von Nutzen ſein, weil wir alle Gedanken auf unſer Geſchaͤft lenken, und gewiß ſein koͤnnten, daß wir unter der Obhut von Maͤnnern ſtuͤnden, welche auch dem ſchlaueſten Teu⸗ fel Trotz bieten.«

Arnulph hoͤrte dieſe Abſchweifung mit Geduld an, und dankte fuͤr die wohlwollende Aufnahme durch eine leiſe Kopfneigung. Er war zu ſehr an dieſe weltliche Anwendung der geiſtlichen Dinge, deren Diener er war, gewoͤhnt, als daß etwas der Art ihn uͤberraſchen konnte, und zugleich war er in

Bezug auf ſich ſelbſt zu demuͤthig, als daß er irgend

Jemanden, der ſchwaͤcheren Geiſtes war, haͤtte ver⸗ achten koͤnnen. Die Chriſtenheit ſcheint in zwei große Staͤmme von Glaͤubigen zu zerfallen; in die⸗ jenigen, welche die Troͤſtungen dieſer Religion ih⸗