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auch nur das Zehntel von dem thue, worauf dieſer gedankenloſe Schmid hingedeutet hat.⸗
»Beim heiligen Benedict, Meiſter! Ich deutete nichts an; was ich ſagte, das liegt hell am Tage, und laͤuft darauf hinaus, daß ein wegen ſeiner Jah⸗ re ſo ehrwuͤrdiger, und wegen ſeines Vermoͤgens ſo geachteter Mann, uns in dieſer Klemme ſehr wohl aushelfen koͤnnte! Eine ſolche Handlung wuͤrde die wenigen Tage, die Du noch zu leben haſt, ver⸗ ſuͤßen.«
»Hinweg, Burſche; Du ſprichſt vom Tode, als waͤre derſelbe nur Narrenspoſſe. Sterben nicht die Jungen ſo gut wie die Alten, und hat man nicht tauſend Beiſpiele, daß Viele ihr Vermoͤgen uͤberlebt
haben? Ich fuͤrchte ſehr, daß dieſe Sache nicht bei⸗
gelegt werden kann, ohne daß die Handwerker um ſchwere Summen geſtraft werden;— allein gluͤck⸗ licher Weiſe ſind die meiſten derſelben jung und zahlungsfaͤhig!«
Die Antwort des Schmids, der in dieſem Wort⸗ wechſel, in welchem er durchaus recht zu haben glaubte, hitzig geworden war, wurde durch eine laͤr⸗ mende Bewegung des Volkes, das ſich zu dem aͤu— ßeren Thore des Rathhauſes draͤngte, unterbrochen. Die Buͤrger wurden von Unruhe, wie wenn ſie eine


