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ben moͤgen. Du weißt, daß ich weder Kind noch Kegel habe, Nachbar Heinrich, und das Herz eines ſolchen Mannes kann nur fuͤr Alle ſchlagen. Es waͤre in der That Thorheit, wenn ich an etwas An⸗ deres daͤchte, als an die große Zukunft, welche vor uns liegt.«
»Sapperment!« rief der Schmid aus, der ſich herausnahm, auch im Rathe den Muth zu zeigen, den er bei dem letzten Angriffe bewieſen hatte— »Geſtrenger Buͤrgermeiſter, wenn Meiſter Wolf⸗ gang ſeine Schaͤtze in Betreff der Benedictiner oͤff⸗ nete, ſo koͤnnte die ganze Angelegenheit leicht abge⸗ than werden, und Duͤrkheim wuͤrde in Ruhe ſeinen Gewinn davon ziehen. Ich verſichere Euch, daß Bonifacius, fuͤr ſeine Wohnung und Verkoͤſtigung in der Abtei, die doch ſein Eigenthum nicht war, gern eine runde Summe in Geld nehmen, und auf keine weitere Rechenſchaft dringen wuͤrde. So we⸗ nigſtens daͤchte ich, wenn der Himmel mich zu ei⸗ nem Benedictiner, und Bonifacius zu einem Schmid gemacht haͤtte.«
»Und wo ſoll das Geld herkommen, freizuͤngi⸗
ger Schmid?« fragte der alte Buͤrger im ſtrengen Tone.
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