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wilder Bewegung theils des Zornes, theils des Schrecks.
»Als ſein unwuͤrdiger Diener, als ein Geweih⸗ ter des Herrn, von dem Haupte der Kirche mit dieſer Macht ausgeruͤſtet, und nun aufgefordert, ſie auszuuͤben, erklaͤre ich den—«
»Wo ſeid ihr, ihr Maͤnner von Hartenburg? Nieder mit den thoͤrichten Verwuͤnſchungen dieſes wahnſinnigen Moͤnches; erinnert euch, daß ihr keine zitternde Weiber ſeid, um des Segens eines Benedictiners zu beduͤrfen!«
Emichs Stimme, ſo wie die des Abtes, wurde durch das wilde Geraͤuſch uͤbertoͤnt, das nun in der Kirche laut wurde. Die erſte Unterbrechung kam von einem langen, ſchwarzen Inſtrumente, das aus dem Fluͤgel hinter dem Throne des Abtes und wenige Fuß von ſeinem Haupte urploͤtzlich vorgeſtreckt wurde; es war eine Unterbrechung, welche die ganze Kirche mit den ſonderbaren, durch⸗ dringenden Toͤnen, wie ſie in den Gebirgen der Umgegend oft gehoͤrt wurden, erfuͤllte.
Auf dieſes Signal, das von der langen Hir⸗ tentrompete Gottlobs kam, der ſelten ohne dieſes Zeichen ſeines Berufs war, folgte ein allgemeiner Aufſchrei der Schaar des Grafen ſammt tauſend


