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»Was das betrifft, ſo lobe ich Gott, hochwuͤr⸗ digſter Vater, fuͤr alle Wohlthaten, welche ich empfange, und wenn ſie auch das Doppelte von dem waͤren, was ſie ſind, ſo fuͤhle ich doch Kraft genug in mir, um uncblaͤßig fuͤr gnadenreiche Ge⸗ ſchenke zu danken.⸗
Dieſe Antwort erregte die Aufmerkſamkeit des Abtes. Nachdem er den beſcheidenen Ausdruck des Antlitzes des jungen Mannes ſcharf gepruͤft hatte, fuhr er fort:
»Sehr wohl, Du biſt ein Jaͤger des Grafen Emich?«.
„Sein Kuhhirt, hochwuͤrdigſter Abt, und ein Jaͤger obendrein, denn in der ganzen Pfalz giebt es keine ruͤhrigere Familie als die meinige.⸗
»„Ich erinnere mich, es war ein Kuhhirt. Du haſt meinen Bruder Siegfried etwas achtungslos behandelt, indem Du ihm erzaͤhlteſt, Du waͤreſt aus Duͤrkheim, und nicht aus dem Schloſſe.⸗
„Um es Euer Hochwuͤrden frei zu geſtehen, ſo hatte ich wohl Grund dazu. Man pflegt einem Kuhhirten Buße fuͤr alle Unthaten ſeiner Thiere aufzulegen, ich zog es daher vor, hochwuͤrdigſter
Abt, bloß fuͤr meine eigenen Suͤnden zu buͤßen,
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