es beſſer ſein— willſt Du mir dieſen Morgen eine Gnade erweiſen?«
he 7»An Euch iſt es, Gnaden zu erweiſen, an mir, nd zu gehorchen.« it»Herr Heinrich, haſt Du dieſe Schurken Fried⸗ te 3 richs wohl betrachtet?— Wie traurig und ver⸗ drießlich ſehen ſie nicht aus, daß ſie bei den Bene⸗ 9 dietinern eingepfercht ſein muͤſſen, waͤhrend in der — Pfalz Alles ſo kriegeriſch iſt, und ihr Herr genug zu thun hat, um ſich in ſeinem Schloſſe Heidelberg u zu halten! Bemerkſt Du dies nicht auch 2
Emich hatte leiſer geſprochen, und der Buͤrger⸗ meiſter war nicht der Mann, um mehr Worte zu machen, als es die Umſtaͤnde gerade erforderten. Er ſah den Grafen jedoch bedeutungsvoll an, und 3 3 der Austauſch ihrer Blicke verrieth hinreichend das
Verhaͤltniß, in welchem Burg und Stadt zu ein⸗ b ander ſtanden. .»Ihr ſpracht davon, Herr Graf, mir etwas ge⸗ bieten zu wollen, ich erwarte Eure Befehle.⸗
„Ich verlange nichts Peinliches oder Muͤhevolles.
Reite mit nach Hartenburg, und theile mein gerin⸗ 4 ges Mahl mit mir.«
»Ich wuͤnſchte, daß es mir moͤglich waͤre, Herr
Graf«, erwiederte Heinrich, indem er einen zweifel⸗


