Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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hen uns Uten, als Ochſen

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den Per⸗ rtrefflich und der keit ver⸗ Bahlens. enſchen⸗ ne milde ſtaͤndige d, ſtets rjenigen llich nie hwendi⸗ herung, t, ent⸗ chlichen

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ſind die Anwohner großer Heerſtraßen weit raub⸗ ſuͤchtiger, als diejenigen, in denen dieſes Laſter aus Mangel an Uebung ſchlummert.

Das offene Geſicht, der Anſchein von Unab⸗ haͤngigkeit und das gerade Benehmen des Wirthes von Duͤrkheim buͤrgten dafuͤr, daß er uͤber die ge⸗ woͤhnlichen gewinnſuͤchtigen Anſchlaͤge ſeiner Ge⸗ werbsgenoſſen, welche in wenig beſuchten Plaͤtzen wohnen, und ſich an dem Gluͤcke zu raͤchen ſuchen, indem ſie jede Poſtkutſche als ein von Gott ge⸗ ſendetes Strandgut betrachten, erhaben ſei. Er lud uns ein, waͤhrend der Zeit des Pferdewechſelns in den Garten zu treten, und that dies auf eine Art, welche bewies, da er ſich uns bloß gefaͤllig erzeigen wollte, gleichviel ob wir eine Stunde oder eine Woche bleiben wuͤrden. Sein Benehmen war einfach, wohlwollend, natuͤrlich und einnehmend; es erinnerte uns ſtark an unſere Heimat, und er⸗ zeugte ſogleich jenes angenehme Vertrauen, das ſtets eine unſchaͤtzbare moraliſche Wirkung hervor⸗ bringt. Obſchon wir zu viel Erfahrung hatten,

um in irgend einen Nationalcharacter unbedingten

Glauben zu ſetzen, ſo that uns ſeine deutſche Treu⸗ herzigkeit doch wohl, beſonders aber die Reinlich⸗ keit und der behagliche Ueberfluß, der allenthalben