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ſeine ſchlimmen Eigenſchaften hatte, ſo hatte er auch ſeine guten. Ein ſchönerer Mann war weit und breit nicht zu finden, wie dieß meine arme Schweſter wohl empfunden hat, glaube ich; und er war muthig wie ein Bullenbeißer, und großherzig und gutmüthig, und manche Perſonen wurden ganz hingenommen von all' dieſen glänzenden Vorzügen, und hielten ihn für beſſer, als er eigentlich war. Ja, ja, Dus, mein Kind, er hatte ſeine guten Eigenſchaften neben den ſchlimmen. Aber die Malbone's ſind Gentlemen, wie man an Frank ſieht, Dus Bruder, und an den andern Gliedern der Familie. Sodann war meiner Mutter Familie, durch welche ich mit Dus verwandt bin, ſehr gut,— ſogar noch beſſer als die Coejemans— und das Mädchen iſt ein Frauenzimmer von Stand ihrer Geburt nach. Niemand kann das läugnen; aber das Blut macht nicht Alles aus. Kinder müſſen genährt und gekleidet wer⸗ den; und Geld iſt am Ende doch nöthig zum Behagen und zur Eintracht der Familien. Ich kenne Madame Littlepage namentlich ſehr gut. Sie iſt eine Tochter des alten Herman Mordaunt, der ein angeſehener Gentleman im Lande war, und der Eigenthümer von Ravensneſt ſo wie auch von andern Gütern und zur höchſten Geſellſchaft in der Provinz gehörte. Nun mag Madame Littlepage, die ſo geboren und erzogen und gebildet worden iſt, und eine ſolche Verwandtſchaft und Bekanntſchaft hat, keine Freude daran haben, Dus Malbone zur Schwiegertochter zu bekommen, eines Ketten⸗ trägers Nichte, und ein Mädchen, das ſelbſt die Ketten getragen hat, wofür ich ſie nun um ſo mehr liebe und achte, Mordaunt, mein Junge; aber weßwegen die thöricht urtheilende Welt ſie miß⸗ achten wird—“
„Meine Mutter— meine großherzige, richtig fühlende und billig denkende Mutter— nimmermehr!“ rief ich aus in einer Aufwallung von Gefühl, die ich nicht bewältigen konnte.
Meine Worte und der Ernſt meines ganzen Weſens brachten einen tiefen Eindruck auf meine Zuhörer. Ein Schimmer ſchmerz⸗ 35*


