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„Ich fürchte, das Einkommen muß klein ſein, wenn er froh iſt, des Amtes los zu werden.“
„Ich ſage nicht, er ſei froh; ich ſage nur, er ſtelle ſich ſo an, als ſei er froh. Das ſind bei gewiſſen Leuten ganz verſchiedene Dinge. Was das Einkommen betrifft, ſo wird es allerdings nicht viel ſein; aber doch ſo viel, daß es Franks Schweſter erſpart, die Kette zu tragen, und ſie in Stand ſetzen wird, ihre Talente und ihren Fleiß in der ihr geziemenden Sphäre zu üben. Erſtlich müſ⸗ ſen alle Pachtverträge auf dem Gute erneuert werden; und da es deren hundert ſind und der Pächter die Koſten zu tragen hat, wird dieß Eurem Bruder ſofort eine anſehnliche Summe zur Verfügung ſtellen. Ich kann nicht behaupten, daß die jährlichen Gebühren ſich auf ſehr viel belaufen werden, aber doch werden ſie bei den Bedin⸗ gungen, unter welchen die Ländereien von Neuem werden verliehen werden, hundert Dollars jährlich überſteigen. Die Benützung die⸗ ſes Hauſes und des dazu gehörigen Hofgutes jedoch beabſichtigte ich Eurem Oheim anzubieten; und aus demſelben Grunde werde ich ſie nunmehr Frank anbieten.“
„Mit dieſem Haus und dem dazu gehörigen Pachtgut werden wir reiche Leute ſein!“ rief Dus, entzückt die Hände faltend.„Ich kann eine Schule bilden aus den Mädchen der beſſern Klaſſe, und ſo wird Niemand unnütz, Niemand müſſig ſein. Wenn ich den Töchtern Eurer Pächter einige Begriffe beibringe, die ſich für ihr Geſchlecht und ihre Stellung im Leben eignen, Mr. Littlepage, ſo werdet Ihr am Ende davon den Nutzen ernten. Das wird eine ſchwache Vergeltung ſein für all' Eure Güte.“
„Ich wünſche Allen von Eurem Geſchlecht, die im gehörigen Alter und in irgend einer Beziehung zu mir ſtehen, keine beſſere Lehrmeiſterin. Bringt ihnen Eure Herzenswärme, Euer hingeben⸗ des Gefühl, Eure Wahrhaftigkeit und Offenheit bei, dann will ich kommen und wohnen auf meinem Gute, als dem Ort, welcher dem Paradieſe am nächſten ſteht.“


