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„Aus Euerm Munde, gegen Eure Freundin Pris?“
„Nie!“ ſagte Kate mit Nachdruck.„Ein ſolcher Gegenſtand konnte zwiſchen uns nie zur Sprache kommen.“
„Dann iſt es vermuthlich der Fall geweſen zwiſchen den alten Ladies— den beiden Müttern?“
„Ich denke nicht. Mrs. Bayard iſt eine zurückhaltende Frau, und Mama hat ein ausnehmendes Schicklichkeitsgefühl, wie Ihr ſelbſt wißt, das ihr ſo etwas zu thun nicht geſtatten würde.“
„Sollte der General daran denken, in meiner Abweſenheit einen Kontrakt über mich abzuſchließen?“
„O nein— Papa kümmert ſich ſehr wenig um ſolche Dinge. Seit ſeiner Rückkehr nach Hauſe hat er, wie er uns ſagt, nur immer der Mama wieder den Hof gemacht.“
„Gewiß hat doch Tante Mary nicht Worte gefunden zu einer ſolchen Andeutung?“
„Ei wahrhaftig, ſie! Die arme liebe Tante Mary; ſie miſcht ſich wenig in anderer Leute Angelegenheiten und Sorgen. Wißt Ihr wohl, Mordaunt, Mama hat mir vor Kurzem ihre ganze Geſchichte erzählt, und den Grund, warum ſie ſo viel treffliche Anträge abgewieſen hat. Ich glaube gewiß, wenn Ihr ſie bittet, erzählt ſie ſie Euch auch.“
„Ich weiß die ganze Geſchichte ſchon vom General, Kind. Aber wenn dieſer Sache gegen Eines von der Familie Bayard Erwähnung gethan worden iſt, und weder mein Vater, meine Mutter, noch Tante Mary von unſerer Seite darauf hingewieſen haben, und weder Mr. Bayard, noch ſeine Gattin, noch ſeine Tochter andererſeits es ſind, gegen welche etwas darauf Bezüg⸗ liches geäußert worden iſt, ſo bleibt Niemand mehr übrig, als Ihr und Tom, welche ein ſolches Geſpräch können gepflogen haben. Ich bitte Euch, dieſen Punkt mit Eurer gewohnten Offenheit zu erklären.“
Das Angeſicht von Kate Littlepage glühte wie Scharlach. Sie war förmlich gefangen, obgleich ich die Wahrheit ſchon von dem
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