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Kate lachte ganz herzlich, aber wie mir ſchien, beſtätigte ihre Miene einigermaßen, was ich geſagt hatte.
„Ihr antwortet mir nicht, junge Lady, und Ihr müßt mir erlauben, Euch zu erinnern, daß ein ausdrücklicher Vertrag zwiſchen uns beſteht, einander in allen Fällen mit Offenheit zu begegnen. Dieß iſt ein Fall, wo ich ganz beſonders die Bedingungen des Vertrages ſtreng eingehalten ſehen möchte. Eriſtirt wirklich ein ſolches Projekt?“
„Nicht als vollſtändig erörtertes und angelegtes Projekt— nein, gewiß nicht! Nein, tauſendmal nein. Aber ich werde Ge⸗ fahr laufen, eine meiner liebſten Hoffnungen zu vereiteln, wenn ich Euch ehrlich herausſage, daß Ihr meiner lieben Mutter, Tante Mary und mir ſelbſt keine größere Freude machen könntet, als wenn Ihr Euch in Pris Bayard verliebtet. Wir Alle lieben ſie, und wir wünſchten, daß Ihr auch mit thätet, weil wir wiſſen, daß Eure Liebe wahrſcheinlich zu einer Verbindung führen würde, die uns Alle, mehr als ich ſagen kann, erfreuen würde. So; jetzt könnt Ihr Euch nicht über Mangel an Offenheit beklagen, denn ich habe ſchon oft behaupten hören, daß die Wünſche befreundeter Perſonen, vorlaut ausgeſprochen, ſehr leicht junge Männer gerade gegen die Perſon einnehmen, von der man wünſcht, ſie möchten ſie bewundern und lieben.“
„Eine Regel, die im Allgemeinen wohl wahr ſein dürfte, aber bei mir iſt keine Einwirkung, weder eine gute, noch eine ſchlimme, zu beſorgen. Aber was ſind denn die Geſinnungen der Bayards in Betreff dieſer Sache?“
„Wie ſollte ich das wiſſen?— Natürlich iſt nie gegen irgend Eines von der Familie die Sache entfernt erwähnt worden; und da Keines von ihnen Euch kennt, iſt es unm— das heißt, keine Erwähnung— ich meine— wenigſtens nicht gegen mehr als Eines von der Familie. Ich glaube, unbeſtimmte Andeutungen mögen gefallen ſein gegen Eines— aber—“
Der Kettenträger. 4


