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Schläfe ausbreiten. Der kleine Biberhut, den ſie trug, und der ihr ganz erſtaunlich gut ſtand, reichte nicht hin, dieß heftige Er⸗ röthen zu verdecken, und ich begann jetzt wirklich zu vermuthen, einen empfindlichen Punkt ihres Herzens getroffen zu haben. Aber meine Schweſter war ein Mädchen von Geiſt und Beſonnenheit, und ſo wenig es koſtete, ſie erröthen zu machen, war es doch gar nicht leicht, ſie aus der Faſſung zu bringen.
„Ich hoffe, Euer neuer Bruder, Mordaunt, falls je eine ſolche Perſon auftreten ſollte, wird ein achtbarer Mann ſein, wenn auch nicht gerade ein Mann ohne allen Tadel,“ antwortete ſie. „Aber wenn es einen Tom Bayard gibt, ſo gibt es auch eine Pris Bayard, ſeine Schweſter.“
„So— ſo— das iſt mir in der That Alles ganz neu! Was den Mr. Thomas Bayard betrifft, ſo will ich über ihn keine Fragen thun, da mein Intereſſe an ſeiner Perſon, ſoweit ein ſolches ſtatt⸗ finden ſollte, ganz und gar ex officio iſt, wie man ſagen könnte, und eine Sache, die ſich von ſelbſt verſteht; aber Ihr werdet mich entſchuldigen, wenn ich einige Neugier verrathe in Betreff der Miß Priscilla Bayard, einer Lady, die ich, wie Ihr bedenken müßt, nie
geſehen habe.“
Mein Auge ruhte die ganze Zeit auf Kate, und ich glaubte zu bemerken, daß ſie vergnügt ausſah, obwohl ſie noch etwas befangen war.
„Fragt, was Ihr wollt, mein Bruder; Priscilla Bayard kann eine ſehr genaue Prüfung wohl aushalten.“
„Nun denn, erſtens: hat die alte Klatſcherin auf Miß Pris⸗ eilla angeſpielt, wenn ſie ſagte, es werde bei den Bayards leichte und vergnügte Herzen geben?“
„Ha, ich kann nicht einſtehen für die Einbildungen der armen Mrs. Light. Stellt Eure Frage in einer anderen Form.“
„Beſteht ein ſehr vertrautes Verhältniß zwiſchen den Leuten vom Buſh und denen von den Heckories?“


