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Der junge Mann, dem der Taufname, oder, wie es jetzt all⸗ gemein in Neu⸗England heißt, die Zugabe(given name) Pardon von ſeinen frommen Pathen beigelegt worden war, damit ihm ſeine künftigen Hoffnungen immer demüthig vor Augen lägen, drehte in dieſem Augenblicke den Kopf nach dem heldenmüthigen Schneider, mit einem Ausdruck drolliger Laune im Auge, welcher bewies, daß ihn die Natur in der Austheilung des Humors nicht ſtiefmütterlich bedacht habe, obſchon ſie dabei mehr auf Maaß als Feinheit geſehen.
„Hört, Nachbar Homeſpun, da gibt's für einen Mann, der Ambition hat, eine prächtige Gelegenheit, ſich hervorzuthun, ſeit Se. Majeſtät Dero beſten General verloren hat.“
„Ja doch, ja,“ erwiederte der Nadelfädler, der als Knabe oder Jüngling den Hauptfehler begangen hatte, zu einem ganz verkehr⸗ ten Handwerk zu greifen,„eine herrliche Ausſicht für Einen, der fünfundzwanzig zählte; aber ach! der größte Theil meiner Tage iſt dahin, und ich muß meine übrigen paar Jahre, hier, wie Ihr ſeht, zwiſchen Zeug und Futter zubringen... Wer hat Euch das Tuch gefärbt, Pardy? Schöne, ächte Farbe! Ich habe, wer weiß wie lange, kein ſolches unter der Nadel gehabt.“
„Glaub's wohl! Ich lobe mir die Alte, die verſteht's Färben, wie's Weben. Gewiß und wahrhaftig, Nachbar Homeſpun, wenn Ihr dem Zeuge nur das rechte Anſehen gebt, daß es ſitzt, wie an⸗ gegoſſen, ſo ſoll auf der Inſel Keiner ſo glatt und drell einher⸗ gehen, als meiner Mutter Sohn!.... Aber, um wieder darauf zu kommen, könnt Ihr auch eben kein General ſein, Männchen, ſo könnt Ihr Euch wenigſtens damit tröſten, daß es mit dem Ba⸗ tailliren aus iſt, und es nicht mehr ohne Euch losgeht. Sagt man doch allgemein, daß ſich die Franzmänner nicht länger halten können, und daß wir Friede bekommen müſſen, weil wir keinen Feind mehr vor uns haben.“ 1
„Deſto beſſer, Freundchen, deſto beſſer; denn wer ſo viel von
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