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deres denn, die Wahrheit zu geſtehen, er war wirklich ein paar Male zu⸗ niger gegen geweſen, wo die Neugier des Pfarrers dieſen verlockt hatte, kung ein wenig zuzuſchauen; mein Großvater aber machte ein ſehr ernſtes und würdevolles Geſicht. Mr. Worden ſelbſt begegnete dem Ver⸗ mein dacht wie ein Mann. Um ihm Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen: nden wenn er kein Ascetiker war, ſo war er auch kein ſeufzender und weinender Heuchler, wie es nur zu häufig der Fall iſt bei Solchen, n zu welche Schüler und Diener unſeres heiligen Herrn ſeyn wollen. thig.„Warum nicht, Madame Littlepage?“ fragte Mr. Worden nur mannhaft.„Es gibt ſchlimmere Plätze als die der Hahnenkämpfe; denn, bemerkt das wohl, ich wette nie, nein! auch nicht bei Pferde⸗ nerkte rennen; und das iſt eine Gelegenheit, wo jeder Gentleman ein paar Guineen ganz ehrenhafter und anſtändiger Weiſe daran wagen darf. erger Es gibt in dieſem Lande ſo wenige Unterhaltungen für Perſonen von Erziehung, Madame Littlepage, daß man nicht allzu wähleriſch ſind ſeyn darf Freilich wenn es hier Hunde und Jagd gäbe, wie im rache Heimathland, ſolltet Ihr nie von meiner Anweſenheit bei einem Hahnenkampf hören, das verſichere ich Euch.“ wall„Ich muß ſagen, ich billige die Hahnenkämpfe nicht,“ verſetzte ien, meine Mutter ſanft,„und ich hoffe, Corny wird man nie bei einem egen ſehen. Nein— nie— nie!“ der„Darin habt Ihr Unrecht, Matame Littlepage,“ bemerkte der f.⸗ Oberſt,„denn der Anblick des Muthes der Hähne wird dem Kna⸗ be⸗ ben ſelbſt Muth geben. Mein Tirck, hier, geht zu allen in der Nachbarſchaft, und er iſt ſelbſt ein Kampfhahn, laßt mich Euch ſa⸗ doch gen. Komm, Tirck,— komm mein Hähnchen, zeig' dich!“ ſeine Dieß war völlig wahr, wie ich recht gut wußte, ſo jung ich nur war. Dirck, der dem Anſchein nach ein ſo ſchwerfälliger, träger enen und unbeweglicher Knabe war, wie man unter Tauſenden kaum Einen gater finden konnte, war im Grunde ſeines Weſens durchaus kampfluſtig, man und er war, wie er mir ſelbſt erzählt hatte, ſchon bei manchem
alls; Strauß geweſen. Wie viel von ſeinem Muth und ſeiner Kampfluſt


