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Satanstoe, oder die Familie Littlepage ; eine Erzählung aus der Colonie / von James Fenimore Cooper
Entstehung
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VIII

Wir finden uns bewogen, dieſe Handſchriften der Welt mitzu⸗ theilen, theils durch die obigen Erwägungen, theils auch in Betracht der Beziehung, in welcher die zwei Werke, die wir Satanstoe und Kettenträger nennen, unmittelbar zu der großen Tages⸗ frage von New⸗York, dem Antirentismus, ſtehen, welche Frage man ziemlich vollſtändig und gründlich in dem dritten und letzten Werke des Cyklus erörtert finden wird. Dieſe drei Werke, welche

die ſämmtlichen Handſchriften der Familie Littlepage enthalten, bil⸗ den keine ſtrenge Fortſetzung von einander als Erzählungen von zuſammengehörigen Begebenheiten oder vom Schickſale von Per⸗ ſonen, wohl aber in dem Sinne, daß die Grundſätze in einem innern Verhältniß zu einander ſtehen. Der Leſer wird z. B. finden, daß die frühere Laufbahn, die Neigung, die Heirath von Mr. Cor⸗ nelius Littlepage in dem vorliegenden Buche vollſtändig berichtet werden, während die Erlebniſſe ſeines Sohnes, Mr. Mordaunt Littlepage, ebenſo vollſtändig in dem folgenden Werke, dem Ketten⸗ träger, gegeben werden ſollen. Man hofſt, daß der Zuſammen⸗ hang, welcher allerdings zwiſchen dieſen drei Werken beſteht, eher dazu beitragen wird, den Werth jedes einzelnen zu erhöhen, als daß er die gewöhnliche Folge der Fortſetzungen im eigentlichen, ſtrengen Sinn hätte, welche, wie man weiß, darin beſteht, das Intereſſe zu ſchwächen, welches eine Erzählung ſonſt wohl dem Leſer hätte einflößen mögen. Jedes dieſer drei Bücher hat ſeinen eigenen Helden, ſeine eigene Heldin, und ſeine eigenthümliche Sit⸗ tenſchilderung vollſtändig für ſich, obgleich letztere durch ihre Sei⸗ ten⸗ und Gegenſtücke mehr oder weniger gehoben werden mag und es wirklich wird.