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nehmen, ohne ſich für verpflichtet zu halten, ihnen auch nur einen Tropfen Waſſer zu reichen.
„Sie können dann vielleicht zu einem bischen Regenwaſſer kommen, wenn ſie ihre Wämſer ausringen,“ fügte er blinzelnd bei,„obſchon der Oktober ein ziemlich trockener Monat iſt in der amerikaniſchen See.“
Paul Blunt's Entſcheidung würde den Attorney und ſeinen Be⸗ gleiter wohl veranlaßt haben, von ihrem Vorhaben abzuſtehen, wenn nicht zwei Punkte dabei in Betracht gekommen wären. Beide hatten nämlich das Geſchäft auf Spekulation oder nach dem Grund⸗ ſatze„ohne Leiſtung kein Geld“ unternommen; wenn ſie daher unverrichteter Dinge abzogen, war alle Mühe verloren. Auch hatte man die obwaltende Schwierigkeit vorausgeſehen, weshalb der Onkel, während ſich der Polizeibeamte nach dem Schiffe begab, am Ufer emſig nach ſeinem Sohn umherſpähen ließ, damit derſelbe die Identität des Gatten bezeuge— ein Schritt, der ſchon fruͤher eingeſchlagen worden wäre, wenn man den jungen Mann hätte auffinden können. Dieſer Sohn war ein Freier, der von der jungen Frau einen Korb erhalten hatte, und Mr. Grab bemerkte nun vermittelſt eines Fernglaſes, welches er ſtets bei ſich führte, daß der gedachte Gentleman mit ſo viel Eifer, als durch Bosheit und ge⸗ täuſchte Erwartung nur eingegeben werden konnte, in einem zwei⸗ ruderigen Boot auf den Montauk losſteuerte. Die Entfernung des Fahrzeugs von dem Schiffe war zwar noch beträchtlich, aber ein eigenthümlicher Hut und das Fernglas erhoben ſeine Perſon über allen Zweifel. Der Attorney machte den Polizeimann auf das Boot aufmerkſam, und letzterer winkte, nachdem er einen Blick durch ſein Glas gethan hatte, beifällig mit dem Kopfe. Die Freude bemeiſterte die gewöhnliche Schlauheit des Erſteren, denn bei dem Erfolg der Spekulation kam auch ſein Stolz mit in's Spiel: über⸗ haupt iſt der Menſch ein ſo ſeltſam organiſirtes Weſen, daß er ſich in Durchführung eines Anſchlages, der in keiner Weiſe zu rechtfertigen
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