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Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman / von James Fenimore Cooper. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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zerarbeiteten und in dem Tackelwerk umherflogen, wie luſtige Vöglein in der Krone eines Baumes von Zweig zu Zweig flattern. Der Gegen⸗ ſtand aller dieſer Witzeleien blieb jedoch in tiefer, um nicht zu ſagen glücklicher Unwiſſenheit über das Aufſehen, das er erregt hatte, denn er war zur Zeit damit beſchäftigt, die Dresdner Pfeife, die venetianiſche Kette und die römiſche Conchiglia in ſeinem Staats⸗ gemach unterzubringen, zugleich aber, wie er ſich ausdrückte, mit ſeinem Zimmergenoſſen, Sir George Templemoreeine Bekanntſchaft zu inſtituiren!

Zuverläßig muß noch beſſere Reiſegeſellſchaft kommen, als dieſe, nahm Mr. Effingham das Wort,denn ich bemerkte, daß zwei von den Staatsgemächern in der großen Kalüte einzeln ge⸗ nommen wurden..

Damit der Leſer dieß verſtehe, wird es hier am Ort ſein, aus⸗ einanderzuſetzen, daß die Packetſchiffe in jedem Staatszimmer zwei Schlafſtellen haben; wer aber extra zahlt, kann ein Gemach einzeln erhalten. Es iſt kaum nöthig, beizufüigen, daß Leute von Bildung, wenn anders die Umſtände es erlauben, lieber in andern Dingen ſparen, um den Monat, der gewöhnlich auf die Fahrt verwendet werden muß, für ſich ſelbſt leben zu können; denn in nichts ſpricht ſich die Bildung mehr aus, als in der Zurückhaltung, mit welcher man die perſönlichen Gewohnheiten den Blicken Anderer entzieht.

Es fehlt nicht an gemeinen Dummköpfen, die ſich mit vollen Taſchen auf den Weg machen, entgegnete John Effingham.Die beiden Gemächer, von denen Ihr ſprecht, koͤnnen eben ſo gut von Jährlingskälbern gemiethet ſeyn, die wenig beſſer ſind, als der weiſe Fant von einem halben Jahre, der eben an uns vorbei kam.

Wenigſtens ſpricht ſich darin etwas von dem aus, Vetter Jack, was ein Gentleman wünſchen kann.

Etwas iſt es allerdings, Eva; aber zuletzt iſts ein leerer Wunſch oder gar eine Carrikatur.

Die Heimkehr. 2