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einem ſolchen Falle die Ausſicht, dieſe ganze Zeit über in dem engen Naume eines Schiffes mit Leuten zuſammengeſperrt zu ſeyn, wie ſie der Zufall zuſammenführte, und ſich in alle Launen und Ei⸗ genheiten der verſchiedenen Charaktere zu ſchmiegen, der Verſchieden⸗ heiten in Nationalität, Lebensſtellung und Erziehung gar nicht zu gedenken. Allerdings gilt das Halbdeck als eine Art Local⸗Auezeich⸗ nung, und die armen Geſchöpfe im Volkslogis ſcheinen für die Zeit der Fahrt von der Vorſehung ganz hintangeſetzt zu ſeyn; aber Alle, welche das Leben kennen, werden leicht begreifen, daß das bunte Durch⸗ einander der Kajüten Leuten von Bildung und Geſchmack ſelten viel Lockendes bieten kann. Dagegen findet ſich übrigens eine eigen⸗ thümliche Quelle der Beruhigung: die Meiſten ſind nämlich geneigt, ſich mit dem löblichen und zeitgemäßen Wunſche, Andern den Auf⸗ enthalt angenehm zu machen, um ſelbſt auch die Fahrt nicht allzu ungemächlich finden zu müſſen— in die Verhältniſſe, wie ſie ein⸗ mal ſind, zu fügen.
Als ein Mann von Weltkenntniß und Bildung hatte Mr. Ef⸗ fingham dieſer Reiſe um ſeiner Tochter willen nicht ohne große Beſorgniß entgegengeſehen; denn ſein Zartgefühl ließ ihn nur mit Bangen an die Nothwendigkeit denken, ein Weſen von ihrer edlen und bildſamen Einfachheit dem rauhen Verkehr mit einer Schiffs⸗ geſellſchaft ausſetzen zu müſſen. Die drei erſten Probetage hatten ihm übrigens Manches von ſeiner Beklommenheit benommen, da er Eva unter ſeiner, Mademoiſelle Viefvilles, Nanny's und Johns Be⸗ wachung in guter Obhut ſah, und er nahm jetzt einigermaßen mit der Sicherheit eines Mannes, der in ſeinen vier Pfählen verſchanzt iſt, ſeine Stellung in Mitte der eigenen Familie, um die neuen Ankömmlinge zu beobachten.
Der Platz, den ſie an einem Fenſter des Sturmhäuschens einnahmen, geſtattete ihnen keine Ausſicht nach dem Meere; indeß war aue den Vorbereitungen, die auf dem Gange der Landſeite


