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herumſaßen und durch das große Segel des Wallingford, deſſen Spiere bis dicht neben den Orpheus zu ſtehen kam und mit dem Ende gerade nach deſſen Quartier klar hielt— verdeckt waren.
„Ja, ſie iſt da und wünſcht zu wiſſen, wer nach ihr fragt?“ verſetzte der Sing⸗Singſchiffer in jenem ſingenden Tone, mit welchem Leute gewöhnlichen Schlages diktirte Worte wiederholen.
„Sagt ihr, Miß Hardinge habe einen Auftrag an Mrs. Drewett von Mrs. Ogilvie, welche ſich auf jener andern Schaluppe befindet,“ fuhr Lucy mit leiſer und wie mir däuchte, zitternder Stimme fort.
Mir verſagte beinahe der Athem— ich machte mich aber den⸗ noch daran, die Sache, wie ich angewieſen war, mitzutheilen. Im nächſten Augenblicke hörte ich Jemand auf des Orpheus Quarter⸗ deck ſpringen und alsbald erſchien Andrew Drewett, den Hut in der Hand, mit ſüßem Lächeln im Geſicht, mit Augen, welche ſeine Geſchichte ſo deutlich erzählten, als die Zunge nur immer ſie vor⸗ bringen konnte und mit einem Gruße, der auf die vollkommenſte Vertraulichkeit hindeutete.
Lucy nahm unwillkührlich meinen Arm und ich fühlte, wie ſie zitterte. Die beiden Schiffe ſtanden ſich jetzt ſo nahe und Alles um uns her war ſo ruhig, daß Lucy, welche auf des Wallingford's OQuarterdeck vorgeſchritten, und Drewett, der an den Hackbord des Orpheus herangetreten war, ganz leicht und ohne unziemliches Er⸗ heben der Stimme mit einander ſprechen konnten. In der That war Alles, was ich und der Schiffer zuſammen verhandelt hatten, nur wenig lauter, als gewöhnlich geſprochen worden.
„Durch die Aenderung in Lucy's Stellung konnte ich ihr Ge⸗ ſicht nicht länger ſehen; allein ich wußte, daß es geröthet und daß ſie bei Weitem nicht mehr ſo ruhig und gefaßt war, als dies ſonſt in ihrem Benehmen lag. Das Alles war der Tod meines ſo jungen Glücks; ich konnte mich aber dennoch nicht enthalten, das, was jetzt vorging, mit eiferſüchtiger Wachſamkeit zu beobachten.
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