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Der ſchwarze Koch, der Mulattenproviantmeiſter und„ſämmtliche Matroſen“— aus einem Manne und einem Schiffsjungen beſtehend — theilten ihre Geſinnung. Es hatte ſchon ganze Generationen von Schaluppen gegeben, welche den Namen Wallingford führten, eben ſo gut wie unſer Clawbonny ſeine Generationen von Beſitzern zählte— und zwar letzterer vier und erſterer ſechs— und dieß wußte jeder Schiffer auf dem Fluß. Zwar hatte außer dem jetzi⸗ gen Schiffe, das mein Vater hatte bauen laſſen, keiner der Vor⸗ gänger irgend Beachtung verdient: dafür genoß aber das erſtere eines Anſehens, das ſich auf Jedermann auf dem Fluſſe erſtreckte.
„So ſeid Ihr vermuthlich Mr. Wallingford ſelbſt“— fuhr der Schiffer fort, voll Achtung den Hut abnehmend—„Ihr ſeid herzlich willkommen hier auf dem Fluß; ich kann mich noch recht gut der Zeit erinnern, wo Euer verehrter Vater ſich mit dem Boote da höͤchlich auszeichnete. Die neue Bemalung iſt anders als die frühere; dies allein hinderte mich, die Schaluppe ſogleich zu erkennen. Hätte ich einen Blick auf ihre Büge geworfen, ſo wäre mir's gewiß nicht begegnet.“
Offenbar verlieh dieſe Rede mir und meinem Schiffe in den Augen der Mövenpaſſagiere ein Anſehen, deſſen wir Beide einen Augenblick früher noch gänzlich entbehrt hatten. Auf dem Quarter⸗ deck des andern Schiffes entſpann ſich jetzt eine geheime Unterredung, und dann trat ein höchſt achtbarer, fein ausſehender Herr an die Regeling vor und begann mit einer Verbeugung folgendes Geſpräch:
„Ich habe, glaube ich, das Vergnügen, Kapitän Wallingford vor mir zu ſehen,“ bemerkte der Unbekannte,„mit welchem meine Freunde, die Mertons, als Paſſagiere aus China anlangten. Sie ſſicch, daß ſeine würdigen Pächter, unfähig ſeinen Namen auszuſprechen,
denſelben in das Wort Feuerſtein umtauften. Der Sohn lebte und ſtarb unter dieſer Benennung; der Enkel aber zog in einen Theil des Landes, wo blos Engliſch geſprochen wurde und wollte deshalb ſeinen Namen engliſiren, wurde aber in Folge einer treuen Ueberſetzung zum— Mr. Flint.


