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Frieden geſchloſſen wurde, zu nahe gegen einige ſchwere franzöſiſche Batterien antreiben laſſen: auch jetzt wieder, wie damals, wurde ihm jedes Stück ſeiner Maſten aus dem Rumpfe herausgeſchoſſen, zuletzt aber ſah er ſich genöthigt, die Flagge zu ſtreichen. Sein Grafenrang und ſein Muth retteten Lord Morganic vor dem Kriegs⸗ gericht; er erhielt noch vor ſeiner Auswechslung die Erlaubniß, nach Paris zu gehen und ſchloß daſelbſt den Bund der Ehe mit einer berühmten Tänzerin— ein Fahrzeug, das ſeine Zeit nun⸗ mehr dermaßen in Anſpruch nahm, daß er ſeinem bisherigen Stande für immer Lebewohl ſagte. Nichts deſtoweniger ſtand ſein Name auf der Liſte der Viceadmirale von der blauen Flagge, als er ſpäter⸗ hin aus dieſem Leben abſegelte.
Der Warſpite und ſein Kapitän Goodfellow verſtarben beide eines natürlichen Todes; der eine als Aufnahmsſchiff, der andere als Contreadmiral von der weißen Flagge.
Der Dower, Kapitän Drinkwater, ſcheiterte bei dem Verſuche, Kap Scilly während eines Sturmes zu umſegeln, wobei der Kom⸗ mandant mit der Hälfte der Mannſchaft den Tod in den Wellen fand.
Der York hatte noch manchen harten Strauß zu beſtehen, ehe endlich auch ſeine Zeit herankam; zuletzt aber wurde er bei einer Hauptſchlacht dermaßen beſchädigt, daß er verlaſſen werden mußte und auf offener See niedergebrannt wurde. Sein Komman⸗ dant war ſchon früher bei der erſten Kreuzfahrt, die er nach der auf dieſen Blättern verzeichneten Aktion unternahm, unverſehens über Bord geſtürzt.
Die Eliſabeth verfaulte als Wachſchiff auf dem Medway: Kapitän Blakeley zog ſich ſpäter als Invalide mit einem Arm und als Ad⸗ miral von der gelben Flagge aus dem Dienſte zurück.
Der Dublin begrub ſeine Gebeine in der Bai von York, nach⸗ dem er einen ſtrengen Winter hindurch zum Kreuzen an der Nord⸗ küſte verurtheilt geweſen war. Kapitän O'⸗Neil fiel nach dem Frieden in einem Duell mit einem franzöſiſchen Offizier, welcher behauptet


