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hatte, daß dieſer glückliche Schluß ſeine Erwartungen noch weit übertreffen mußte.
In direktem Gegenſatze hiezu dürfen wir hier wohl beiläufig bemerken, daß es Sir Gervaiſe aus Grundſätzen, welche denen Parker's gerade entgegengeſetzt waren, zum dritten Male ausſchlug, ſich zum Viscount von Bowldero ernennen zu laſſen. Seine geſell⸗ ſchaftliche Stellung war geſichert, um Politik bekümmerte er ſich nichts und ſo betrachtete er dieſe Erhebung mit einer Gleichgültig⸗ keit, welche eine natürliche Folge ſeiner eigenen Abkunſt, ſeines Reichthums und ſeines hohen Charakters bildete.
Es war nach einem abermaligen Siege, den Sir Gervaiſe erfochten, als Georg II. perſönlich auf dieſen Gegenſtand anſpielte, indem er bemerkte, daß der glückliche Kampf, den wir geſchildert haben, noch immer ohne Belohnung geblieben ſey. Bei dieſer Ge⸗ legenheit bekannte der alte Seemann das wahre Geheimniß ſeiner hartnäckigen Weigerung, eine Ehre anzunehmen, die er doch, wie man hätte glauben können, eben ſo gut hinnehmen als ausſchlagen mochte.
„Sir,“ gab er auf die Bemerkung des Koͤnigs zur Antwort, „ich weiß die Gnade Eurer Majeſtät gebührend zu ſchätzen, kann aber niemals meine Zuſtimmung dazu geben, ein Adelsdiplom an⸗ zunehmen, das in meinen Augen ewig als mit dem Blute meines innigſten, beſten Freundes beſiegelt erſcheinen würde.“
Dieſe Antwort wurde nicht vergeſſen und der Gegenſtand ſpäter nie wieder berührt.
Das Schickſal des Blenheim bildete eines jener ausdrucksvollen, leeren Blätter, wie ſie die Bücher der Seegeſchichte ſo charak⸗ teriſtiſch bezeichnen. Er ſegelte allein nach dem mittelländiſchen Meere ab: nachdem er aber ſeinen Lootſen entlaſſen, ward ſpäter nie mehr etwas von ihm vernommen. Dieſes Unglück ereignete ſich jedoch erſt, nachdem Kapitän Sterling in einer von Sir Gervaiſe's ſpäteren Schlachten auf ſeinem eigenen Verdecke gefallen war.
Den Achilles hatte man einſtmals, noch ehe der Aachener


