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VII
ſchildern. See, Berge, Thal und Wald ſind insgeſammt, wie er glaubt, genau genug dargeſtellt, während Fluß, Fels und Küſte treue Abzeichnungen der Natur ſind. Selbſt die ein⸗ zelnen vorſpringenden Punkte exiſtiren, etwas verändert durch die Civiliſation, aber doch ſo entſprechend den Schilderungen, daß Jeder, der mit der Scenerie der fraglichen Gegend ver⸗ traut iſt, ſie leicht erkennt.
Was die hiſtoriſche Treue bei den Ereigniſſen dieſer Erzählung im Ganzen und im Einzelnen betrifft, ſo iſt der Verfaſſer geſonnen, hier auf ſeinem Recht zu beſtehen, und darüber nicht mehr zu ſagen, als was er für nothwendig erachtet. Bei dem großen Streit um Wahrheit, der zwiſchen Geſchichte und Fiktion waltet, iſt der Vortheil ſo oft auf der Seite der letzteren, daß er ſehr geneigt iſt, den Leſer auf ſeine eigenen Forſchungen zu verweiſen, um über dieſen Punkt in's Reine zu kommen. Sollte es ſich bei genauer Unterſuchung zeigen, daß ein anerkannter Hiſtoriker, daß öſſentliche Ur⸗ kunden oder auch Lokaltraditionen den Angaben dieſes Buchs widerſprechen, ſo iſt der Verfaſſer bereit, zuzugeſtehen, daß der Umſtand ſeiner Aufmerkſamkeit gänzlich entging, und ſeine Unwiſſenheit zu bekennen. Andererſeits, ſollte ſich's finden, daß die Annalen Amerika's nicht eine Sylbe ent⸗ halten, die dem, was hier der Welt vorgelegt wird, wider⸗ ſpräche,— wie er denn feſt glaubt, daß die Forſchung dieß ausweiſen werde— ſo wird er für ſeine Erzählung genau ſo viel Glaubwürdigkeit in Anſpruch nehmen, als ſte verdient.


