endlich ſeine Vorkehrungen, um eine Stadt zu verlaſſen, über welche das engliſche Miniſterium ſeit Jahren mit aller Bitterkeit und wie ſich nun zeigte, auch mit der Unmacht blinder Rachſucht ſeinen Grimm ausgegoſſen hatte.
Dieſen plötzlichen aber nothwendigen Entſchluß in Vollzug zu ſetzen, war übrigens nicht das Werk einer Stunde. Da es jedoch der Wunſch der Amerikaner war, ihre Stadt ſo wenig als möglich beſchädigt zurück zu erhalten, ſo unterließen ſie es, den Vortheil weiter zu treiben, den ſie durch Beſetzung jener Höhen gewonnen hatten, welche den groͤßten Theil des Ankerplatzes ſo wie eine neue und verwundbare Seite der Vertheidigungswerke der königlichen Armee beherrſchten. Während man durch eine regelloſe, unmächtige Kanonade den Schein von Feindſeligkeiten aufrecht zu erhalten ſich bemühte, wobei aber das Feuer mit ſo wenig Eifer gelei⸗ tet wurde, daß es den Anſchein erhielt, als ſollte es eine bloße Beluſtigung der Theilnehmenden zum Zwecke haben— war der eine Theil emſig mit den Vorbereitungen zum Abzug beſchäftigt, während der andere unthätig den Augenblick erwartete, wo man wieder friedlich in den Beſitz ſeines Eigenthums zu gelangen hoffte. Es iſt unnöthig, den Leſer zu erinnern, daß die vollkommene Beherrſchung der See durch die Britten zudem noch jeden ernſt⸗ lichen Verſuch, ihre Bewegungen aufzuhalten, völlig unnütz gemacht haben würde.
Auf dieſe Art war eine Woche verfloſſen, nachdem der Sturm ſich gelegt hatte— und während dieſer ganzen Zeit zeigte der Platz all die Freude und Trauer, die ganze Eile und all' den Lärm, welche ein ſo unvorhergeſehenes Ereigniß wohl hervor⸗ bringen mußte.
Gegen das Ende eines dieſer geſchäftigen, unruhigen Tage ſah man einen kleinen Leichenzug aus einem Hauſe heraustreten, welches lange als die Wohnung einer der ſtolzeſten Familie in der Provinz bekannt geweſen war. Ueber dem Außenthor des Hauſes
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