uhr dar, ung
nan gend
eres dem ihm. An⸗ Ende
wer⸗ rahl fühle Zeit auch Züge elche gab. e hin einem
veſen,
ortete über
bchen,
ben.
f die
11
andere gerichtet, als ſie nach einander ihre Meinungen preis⸗
gaben, und ein faſt unbemerkliches Zucken der Muskeln ſeines Mundes verrieth eine neue Erregung, als er die jüngere ſcherzend fragte:
„Darf ich mir die Frage erlauben, welche Folgerung Sie aus dieſem Umſtande ziehen?“
Franciska erröthete noch höher, als ſie ſo geradezu um ihre Meinung über einen Gegenſtand angegangen wurde, den ſie unvor⸗ ſichtiger Weiſe in der Gegenwart eines Fremden berührt hatte. Da ſte aber die Nothwendigkeit einer Antwort einſah, ſo erwiederte ſie nach einigem Zögern nicht ohne Stottern:
„Nun— nun— mein Herr— meine Schweſter und ich ſind bisweilen verſchiedener Meinung über die Tapferkeit der Engländer.“ Ein vielſagendes Lächeln ſpielte um den Mund des unſchuldigen Kindes als ſie ſchloß.
„In welcher Beziehung unterſcheiden ſich wohl Ihre Anſichten über dieſen Gegenſtand?“ fuhr Harper fort, indem er ihrem leben⸗ digen Blicke mit dem Lächeln einer faſt väterlichen Zartheit ent⸗ gegen kam.
„Sara glaubt, die Engländer ſeyen nie geſchlagen worden, während ich in ihre Unüberwindlichkeit kein ſo großes Vertrauen ſetze.“
Der Reiſende hörte ihr mit jener zufriedenen Nachſicht zu, mit welcher das kräftige Alter ſo gerne die Glut jugendlicher Unſchuld betrachtet; aber, ohne etwas zu entgegnen, wandte er ſich wieder gegen das Feuer und blickte eine Weile ſchweigend auf die glim⸗ menden Kohlen.
Herr Wharton hatte ſich vergebens bemüht, über die politiſchen Anſichten ſeines Gaſtes in's Klare zu kommen. Obgleich in dem Aeußern deſſelben nichts Zurückſtoßendes lag, ſo forderte es doch
auch nicht zur Mittheilung auf, ſondern zeigte im Gegentheil eine augenfällige Zurückhaltung. Der Hausherr erhob ſich daher, um


