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ſer genauer mit den Umſtänden bekannt machen, auf welchen die Aufloſung größtentheils beruht.
Im Laufe der Erzählung iſt bemerkt worden, daß Signor Grimaldi ſich mit einem Weibe vermählte, die junger als er war und deren Liebe ſich ein Mann erwor⸗ ben hatte, welcher, ſeinen moraliſchen Eigenſchaften zu⸗ folge, ihrer Liebe unwürdig, in andern Beziehungen aber vielleicht geeigneter war, ihr Gatte zu werden, als der mächtige Edelmann, dem ihre Familie ihre Hand gegeben hatte. Der Geburt ihres Sohnes folgte bald der Tod der Mutter und die Entführung des Kindes. Jahre wa⸗ ren vergangen, als Signor Grimaldi die erſte Nachricht von dem Daſeyn des Letztern erhielt. Er hatte dieſe wichtige Kunde in einem Augenblicke erhalten, wo die Behörden von Genua alles aufboten, die zu verfolgen, welche ein langes und verzweifeltes Spiel mit den Ge⸗ ſetzen getrieben hatten, und der zugeſtandene Grund jener Mittheilung war eine Aufforderung an ſein natürliches Gefühl zu Gunſten eines Sohnes, welcher das Opfer ſeiner Frevel werden zu ſollen ſchien. Die Nachricht von dem Leben eines Kindes war unter ſolchen Umſtanden ein häͤrterer Schlag, als ſein Verluſt und es läßt ſich denken, daß die Wahrheit der Anſpruͤche Maſo's, welcher damals den Namen Bartolomeo Contini führte, mit der größten Vorſicht zugegeben wurde. Die Freunde des Schleichhändlers beriefen ſich auf einen ſterbenden Mönch, deſſen Charakter über allen Verdacht erhaben war und der mit ſeinem letzten Athemzug Maſo's Aus⸗ ſage bekraftigte und vor Gott und den Heiligen betheu⸗ erte, ſo gewiß ein Menſch eine Thatſache dieſer Art
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