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daran, eine ohnmächtige Rache zu üben, indem ſie die ergötzlichſten Spöttereien, welche ſie gegen ihre Gebie⸗ ter erfinden konnten, in Umlauf ſetzten. Ungeachtet dieſer und ahnlicher Ausſtellungen gegen ſeine Leiſtung, ſpielte der Landvogt ſeine Rolle bei dieſer Gelegenheit zu ſeiner völligen Zufriedenheit und nahm ſeinen Sitz wie⸗ der mit dem Bewußtſeyn ein, mindeſtens den Beifall des Volkes verdient zu haben, weil er mit ſo viel Eifer und der Hoffnung in deſſen Beluſtigungen eingegangen war, dieſe Gnadenhandlung möchte das Mittel werden, füͤnf⸗ zig oder hundert andre Handlungen, welche gewiß nicht den gleichen melodiſchen und freundlichen Charakter hat⸗ ten, in Vergeſſenheit zu bringen.
Als dies vollbracht war, hielt ſich der Landvogt ziem⸗ lich ruhig, bis Bacchus und ſein Gefolge wieder auf den Platz kamen. Bei der Erſcheinung des lachenden Schelms, der auf dem Faſſe ritt, begann er ſeine Abhandlungen von neuem und mit einer Zuverſicht, welche alle fühlen, die da im Begriffe ſind, einen Gegenſtand zu behandeln, mit welchem ſie ſich vertraut zu machen Gelegenheit hatten.
„Dies iſt der Gott des guten Saftes,“ ſagte Pe⸗ terchen, ſtets zu jedem ſprechend, der hören wollte, ob⸗ gleich er aus einem Inſtinkt der Achtung vorzüglich Sig⸗ nor Grimaldi mit ſeinen Bemerkungen begünſtigen wollte, —„wie man ſogleich an ſeinem Sitze ſieht, und ſein Gefolge tanzt, um zu zeigen, daß der Wein das Herz erfreut;— dort iſt die Kelter in Bewegung, den Saft ausdrückend, und jener ungeheure Büſchel ſoll die Traube vorſtellen, welche die Boten Joſua's aus Canaan zurück⸗ brachten, als ſie dahin geſendet worden, das Land zu


