abgethan und die verſchiedenen Züge begaben ſich auf mannigfache andere Punkte der Stadt, wo die Scenen i⸗ zu Gunſten derer wiederholt wurden, welche wegen des
8, Gedränges nicht im Stande waren, alles auf dem Platze
ie Vorgehende genau zu ſehen. Die Mehrzahl der Vor⸗
r⸗ nehmeren benutzten dieſe Pauſe, ihre Sitze zu verlaſſen
n⸗ 3 und ſich eine Erholung zu verſchaffen, wie der frühere
ge⸗ b Zwang ſie wünſchenswerth machte. Unter denen, welche
ar⸗ den Platz ganz verließen, war der Landvogt und ſeine
bei Freunde, welche dem Spaziergang am See⸗Ufer zu⸗
ch⸗ ſchritten, und in ihre Unterhaltung manchen heitern
ere Scherz über das, was ſie abgeſehen hatten, einfließen 2 uß. ließen. den Der Landvogt zog bald ſeine Freunde um ſich und 4 ging in eine tiefe Unterſuchung über den Charakter des
ern Feſtes ein, während welcher Signor Grimaldi ein bos⸗
hre haftes Vergnügen verrieth, den lehrſüchtigen Peter zu
zu verleiten, die Verwirrung, welche hinſichtlich der Perſo⸗
Die nen aus der heiligen und Profan⸗Geſchichte in ſeinem
ens Kopfe herrſchte, an das Licht zu ſtellen. Selbſt Adel⸗
die heid konnte nicht umhin, bei dem Anfang dieſer ſcherz⸗ den haften Scene zu lachen, obgleich ihre Gedanken nicht auf ſäumten, zu einem Gegenſtande zu flüchten, welcher ihr ſend
leeine naͤhere und zärtlichere Theilnahme einflößte. Sigis⸗ — mund wandelte gedankenpoll an ihrer Seite und ſie be⸗ nutzte die Aufmerkſamkeit, welche alle in ihrer Umge⸗ V bung dem eben erwähnten lächerlichen Geſpräche zuwen⸗ deten, den Gegenſtand wieder aufzunehmen, welcher vor⸗ der her nur obenhin berührt worden war. „Ich hoffe, deine ſchöne und beſcheidene Schweſter 76— 78.) 2²


