Teil eines Werkes 
1. Th. (1833)
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Beweggrund für ihre Stütze, als irgend eine, welche zur Wahrheit der Darſtellung gehörte. Zwei Jünglinge er⸗ ſchienen nun, die auf einer Stange ein Bündel Trau⸗ ben trugen, wodurch die durch Joſua's Boten aus Ca⸗ naan gebrachte Frucht vorgeſtellt werden ſollte ein Sinnbild, das die Künſtler und Maskenfreunde des an⸗ dern Welttheils bei paſſender Gelegenheit ſehr gern an⸗ bringen. Ein großer Wagen, die Arge Noah's benam⸗ ſet, ſchloß den Zug. Man ſah darauf eine Kelter, und eine Weinlaube überſchattete die Kelterer; weiter hinten ſaß die Familie des zweiten Vaters des Menſchenge⸗ ſchlechts. Als der Wagen vorbeifuhr, ſah man in den Glei⸗ ſen ſeiner Räder die Spuren des köſtlichen Saftes ſtehen.

Nun kam das Opfer, der Geſang und der Tanz, wie bei den meiſten frühern Darſtellungen, welche alle, wie die des Bacchus, Anſpielungen auf den beſondern Charakter und die Attribute der verſchiedenen Gotthei⸗ ten enthielten. Der bacchiſche Tanz, welcher den Aufzug ſchloß, wurde charakteriſtiſch ausgeführt; die Trompeten ſchmetterten und der Zug ging in der Ordnung, wie er gekommen war, weiter.

Peter gab ein wenig von ſeiner gewöhnlichen amt⸗ lichen Zurückhaltung auf, als er dieſe Spiele zu Ehren einer Gottheit mit anſah, welcher er ſo gewöhnlich ſeine Verehrung thätlich bezeigte, denn es geſchah ſelten, daß dieſer vollendete Beamte, den man ſehr paſſend einen Doctrinar in ſeiner Art nennen konnte, ſeine Sinne in Schlaf wiegte, ohne ſie mit gehöriger Wirkung in den Saft der benachbarten Hügel getaucht zu haben; eine Sitte, welche unter Männern ſeiner Klaſſe in jener Zeit