Teil eines Werkes 
1. Th. (1833)
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er zu ſeinem eigenen Vortheil und zu dem ſeiner Schmeich⸗ ler herrſchen; herrſcht eine Minderzahl, ſo haben wir viele Herrn ſtatt einem,(der ehrliche Jean hatte hier einen Gemeinſpruch der Priviligirten erfaßt, welchen er ſehr ſcharfſinnig gegen ſie umkehrte,)die alle gefüttert und bedient ſeyn wollen; und wenn die Mehrzahl herrſcht und auch ſchlecht herrſcht, nun, ſo entſteht am wenigſten Unheil. Er gab zu, daß das Volk zu ſeinem eigenen Nachtheil hintergangen werden könne, aber er glaubte nicht, daß dieſes ſo wahrſcheinlich der Fall ſeyn werde, als daß es unterdrückt würde, wenn es von der Theil⸗ nahme an der Regierung ausgeſchloſſen wäre. In dieſen Punkten waren der Amerikaner und der Waadtländer durchaus derſelben Geſinnung.

Der Uebergang von der Politik zur Poeſie war na⸗ türlich, denn Dichtung ſcheint beiden als ein gemeinſchaft⸗ liches Element innezuwohnen. Wenn die Rede auf ſeine Berge kam, war Monſieur Descloux ein eingefleiſchter Schweizer. Er äußerte ſich über ihre Erhabenheit, ihre Stürme, ihre Höhe und ihre Gletſcher mit vieler Be⸗ redſamkeit. Der wackere Schiffer hatte von der überle⸗ genheit ſeines Vaterlandes grade dieſelben Anſichten, welche ſich alle bilden, welche nie ein anderes Land ge⸗ ſehen haben. Auch weilte er bei der Glorie eines Win⸗ zerfeſtes mit dem Behagen eines Einwohners von Vevay und ſchien es für einen ſehr ſtaatsklugen Streich zu hal⸗ ten, eine neue féte dieſer Aet ſo ſchnell als möglich wie⸗ der zu veranſtalten. Kurz, die Welt und ihre Intereſ⸗ ſen wurden während eines Verkehrs, der ſich bis zu ei⸗