Teil eines Werkes 
1. Th. (1850)
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nimmt mir dieß die Hoffnung nicht, auch euch das Kreuz nehmen ahrſcheinlich, zu ſehen, euch noch den Namen des Erlöſers anrufen zu hören. weit ſie ſichDeßhalb bin ich jedoch dieſe Nacht nicht mit Peter hierher er dieſer Art gekommen. Ich bin jetzt hier, um euch eine wichtige Thatſache lig von ihnen zu enthüllen, welche die Vorſehung mir als Lohn langer Arbeit elche, ſo viel in dem Weinberge der Wiſſenſchaft und der Bibelforſchung angen, waren eingegeben hat. ld das KreuzEs iſt eine Ueberlieferung, und der rothe Mann che und feier⸗ liebt die Ueberlieferungen, es iſt eine Ueberlieferung, welche in den erſten ſich auf eure Geſchichte bezieht und deren Mittheilung eure t hatte. Man Herzen erfreuen wird, denn ſie wird euch lehren, wie lange der minder mit eure Nation, eure Stämme der Gegenſtand der abſonderlichen und Selbſtver⸗ Liebe und Sorgfalt des großen Geiſtes geweſen ſind. Wenn hundertjährigen meine Kinder mich ſprechen heißen, bin ich bereit zu ſprechen. denn als dit Hier ließ der Miſſionär ſich nieder und harrte klüglich Tagen. Man eines Zeichens von Seiten des Rathes, ehe er es wagte, hten im Allge⸗ weiter fortzufahren. Dieß war das erſte Mal, daß er es je neuen Redners verſuchte, ſeine Lieblingsanſicht von denverlornen Stämmen öffentlich und unverholen darzulegen. Wenn der Menſch ein⸗ hrigen Verkehrt mal von einer beſonderen Idee, ſie mag religiöſer, politiſcher, bekaunt gemacht. philoſophiſcher oder ſonſtiger Art ſein, recht erfaßt und ein⸗ ſſen, ruhig und genommen iſt, ſieht er kaum etwas Anderes als den ver⸗ hatte er ſich ein hätſchelten Gegenſtand ſeines Nachdenkens, und wird ſtets bereit ſein, ihn in das beſte Licht zu ſtellen, zu vertheidigen es für das Beſte, zu erläutern und eindringlich zu machen. Nichts iſt einfacher, väterlichen Tom als die zwei großen Lehren des Chriſtenthums, Jeder kann r geſagt hat, bi ſie verſtehen und ihre Wahrheit fühlen. Nach ihnen ſollen wir rrochen wurde, ii Gott lieben, der ſicherſte Weg, ihm zu gehorchen, und ſehe Geſichter in wir ſollen unſern Nächſten lieben, wie uns ſelbſt. Jeder täuſcht, zu denen begreift dieß, Jeder kann fühlen, wie gerecht dieß iſt und wie etet haben. Wem viel ſtttliche Erhabenheit darin liegt. Wenige aber begnügen

rührt worden ſind, 4

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