Teil eines Werkes 
1. Th. (1850)
Einzelbild herunterladen

348 nimmt mir di

langer Zeit an Miſſionäre gewöhnt, und es iſt wahrſcheinlich, u ſehen, euc daß ſelbſt ein Theil ihrer Ueberlieferungen, ſo weit ſie ſichDeßha auf religiöſe Gegenſtände bezogen⸗ durch Männer dieſer Art gekommen. 4 unmerklich umgeſtaltet wurden, wenn ſie nicht völlig von ihnen zu enthüllen, herſtammen ſollten, denn die erſten Weißen, welche, ſo viel in dem Wer bekannt iſt, in jenen Theil des Feſtlandes vordrangen, waren eingegeben h Jeſuiten, deren Symbol und Friedens⸗Sinnbild das KreuzEs if war. Den Jeſuiten folgte die weniger förmliche und feier⸗ liebt die Ueb liche Geiſtlichkeit Amerikas, wie Amerika ſich in den erſten ſich auf eur Jahren nach der Revolution eigenthümlich geſtaltet hatte. Man Herzen erfre darf annehmen, daß der Geiſt Gottes mehr oder minder mit eure Nation Allen war, denn ſie waren Alle ganz Eifer und Selbſtver⸗ Liebe und C leugnung, obgleich die Früchte ihrer faſt zweihundertjährigen meine Kinde Bemühungen kaum höher anzuſchlagen ſind, denn als die Hier 1 Hoffnung einer ergiebigen Erndte in künftigen Tagen. Man eines Zeich kannte jedoch die Miſſionäre und ihre Anſichten im Allge⸗ weiter fortz meinen hinreichend, um auf das Auftreten des neuen Rednerz verſuchte, ſe wenigſtens einigermaßen vorbereitet zu ſein. öͤffentlich u Paſtor Amen hatte ſich in ſeinem vieljährigen Verkehrt mal von ei

mit den Indianern mit ih iemlich bekannt gemacht philoſophiſe

ren Sitten zi Er hat gelernt, in ſeinem Aeußern abgemeſſen, ruhig und genommen würdevoll zu ſein, wie ſie, und,

wie ſie, hatite er ſich eint hätſchelten

kurze, gedrängte Sprachweiſe angewöhnt. bereit ſein,

Meine Kinder, ſagte er, denn er hielt es für das Beſte, zu erläuter

bei einer ſo bedeutſamen Veranlaſſung in dem väterlichen Tont als die zw

zu ſprechen,der Geiſt Gottes iſt, wie Peter geſagt hat, ſie verſtehe

euch. Die Geiſter wiſſen, daß ihnen verſprochen wurde, Gott liebe

werde ſtets bei ſeinem Volke ſein, und ich ſehe Geſichter in wir ſoller

dieſem Kreiſe, welche, wenn mich nicht Alles täuſcht, zu denen begreift di gehören, die vor langen Tagen mit mi

r gebetet haben. Wen viel ſittlich eure Seelen nicht durch die göttliche Liebe gerührt worden ſind,