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agdgründe des ißen Mannes, und daß das, len fann, und
was dem Kaufmanne gefällt, dem Krieger mißfallen Er hat an dieß gedacht und hat verſchiedene Plätze welche Farbe ſie auch haben mögen. Plätzen für die Böſen? Ich glaube, nein. Mir ſcheint es das Beſte, wenn ſie bei⸗ ſammen bleiben, damit ſie einander quälen. Ein ſchlechter Indianer und ein ſchlechtes Blaßgeſicht machen eine ſchlimme Nachbarſchaft aus. Ich glaube, der Manitou will ſie bei⸗ ſammen laſſen.
„Brüder, wenn der Maniton die guten Indianer und die guten Blaßgeſichter in einer andern Welt trennt, was hat ſie auf dieſer zuſammen geführt? Wenn er die ſchlechten Geiſter aller Farben in einer andern Welt zuſammen bringt, warum ſollen ſie hier, vor ihrer Zeit, zuſammen kommen? Ein Platz für ſchlechte Geiſter ſollte auf Erden nicht zu finden ſein. Dieß iſt unrecht, es muß geändert werden.
„Bruͤder, ich habe nun geſprochen, dieſes Blaßgeſicht wünſcht zu reden, und ich habe geſagt, Ihr würdet auf ſeine Worte hören. Wenn er fertig iſt, werde ich Euch vielleicht mehr ſagen. Höret jetzt auf den Fremden. Er iſt ein Medizin⸗ Prieſter der weißen Menſchen, und ſagt, er habe unſerm Volke ein großes Geheimniß mitzutheilen,— wenn er es geſagt hat, werde auch ich ihm ein anderes ſagen. Das meinige muß geſprochen werden, wenn nur die Ohren der Kinder des rothen Lehms nahe ſind.“
Nachdem Peter auf dieſe Weiſe dem Miſſionär den Weg gebahnt hatte, ſetzte er ſich höflich nieder, ſeine Bewunderer fühlten ſich in ihren Erwartungen ein wenig getäuſcht, obgleich ſi ſehr geſpannt waren, was dieſer Medizin⸗Prieſter bei einer ſo wichtigen Veranlaſſung vorzubringen habe.
Die Indianer der großen Gebiete der Seeen waren ſeit
kann. für die Guten geſchaffen, „Iſt es eben ſo mit den
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