Teil eines Werkes 
1. Th. (1850)
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Ankunft des geräumigen Rinde⸗Canoes des Buzz im Herbſt, um ihre Vorräthe an dieſem ſchmackhaften Nahrungsmittel für den herannahenden Winter einzukaufen. Von der ſichern Ankunft le Bourdon's hing es allein ab, in welchem Grade die ganze Familie der Kuchen, den von Buchweizen⸗, indiani⸗ ſchem Reis⸗ und Weizen⸗Mehl nicht ausgeſchloſſen, bewill⸗ kommt und ſchmackhaft befunden ward. Zu Allem wurde Honig gegeſſen, und der wilde Honig hatte einen Ruf, mochte er ihn nun verdienen oder nicht, welcher ihn ſelbſt willkommener machte, als den, welcher durch die Arbeit und Kunſt der zahmen Biene bereitet war.

Le Bourdon's Bekleidung war ſeinem Gewerb und Leben angepaßt. Er trug ein Jagdhemd und weite Beinkleider von dünnem Zeuge, das grün gefärbt und mit gelben Franzen beſetzt war. Dieß war die gewöhnliche Waldtracht des ameri⸗ kauiſchen Jägers, da man glaubte, dieſe Farbe verſchmölze der Art mit der des Waldes, daß der Schütze ſich leicht verſtecken könne. Auf dem Kopfe trug Ben eine Thierbalgmütze, welche ziemlich hübſch gemacht war und deren Wolle er, des warmen Wetters wegen, beſeitigt hatte. Seine Mocaſſins waren ganz gut gearbeitet, ſchienen aber in Folge weiter Märſche gelitten zu haben. Seine Waffen waren vortrefflich, aber ſeine ganze kriegeriſche Herrüſtung, ſelbſt das ſcharfe, lange Meſſer hing an dem Ladeſtock ſeiner Büchſe, welche in ſorgloſem Vertrauen an den Stamm der nächſten Eiche gelehnt war, als fühlte ihr Eigenthümer, daß er ihrer vorerſt nicht bedürfe.

So war es nicht bei den drei Anderen. Nicht nur war jeder von ihnen gut bewaffnet, ſondern ſie hatten ihre verläſ⸗ ſigen Büchſen ſo umgehängt, daß ſie dieſelben im Nu zur Hand nehmen konnten, der andere weiße Mann unterſuchte ſogar

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