Teil eines Werkes 
1. Th. (1850)
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wir dadurch nicht andeuten, die Weißen hätten ſich gekannt und die Indianer ſeien ihnen fremd geweſen, ſondern keiner der Vier hatte je Einen aus der Geſellſchaft geſehen, ehe ſie ſich in jener Graslichtung begegneten, obgleich ſie durch ihren Ruf ein wenig miteinander bekannt waren.

In dem Augenblicke, in welchem wir dieſe Gruppe der Phantaſie unſerer Leſer vorzuführen wünſchen, waren Drei derſelben ernſte, ſtumme Beobachter des Thuns des Vierten⸗ Dieſer Vierte war von mittlerer Größe, jung, rüſtig, von ungemein ſchönem Körperbau und einem gewiſſen offenen, freien Ausdrucke des Geſichtes, welcher es anziehend machte, obgleich es leichte Spuren der Blattern zeigte.

Sein eigentlicher Name war Benjamin Boden, er war aber weit und breit in den nordweſtlichen Gebieten, wir ſagen weit und breit in Bezug auf den Raum, nicht auf die Bevöl⸗ kerung, unter dem BeinamenBen Buzz bekannt. Die BVoyageurs und andere Franzoſen jener Gegenden nannten ihn allgemeinle Bourdon oderDrohne, nicht jedoch wegen ſeiner Trägheit und Unthätigkeit, ſondern weil es bekannt war, daß er Hand an das legte, was der Fleiß Anderer erzeugt hatte.

Mit einem Worte, Ben Boden war einBienenjäger,. und wie er einer der erſten war, welche in jenen Wildniſſen dieſes Gewerbe betrieben, ſo war er auch bei weitem der geſchick⸗ teſte und glücklichſte. Der Honig des le Bourdon galt nicht nur für reiner und wohlſchmeckender, als der aller Anderen, welche mit dieſem Gegenſtande handelten, ſondern war auch in der größten Fülle vorhanden. Mehr als zwanzig achtungs⸗ werthe Familien an den beiden Ufern des Detroit kauften nie von irgend einem Andern, ſondern warteten geduldig auf die