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deren hohe, ſchlanke Bäume dem Lichte entgegenſtreben, ſondern ſie hatte Zwiſchenräume zwiſchen den niedrigen Cichen, welche ſich weit und breit hinzogen und mit jener Nachläſſigkeit zerſtreut ſchienen, die man wohl auf Geländer gewahrt, wo die Kunſt ſich dem Charakter der Natur zu nähern ſtrebt. Die Bäume waren, mit ſehr wenigen Ausnahmen, Bosquet⸗Eichen, eine kleine Varietät einer ſehr ausgedehnten Klaſſe, und die ſtets unregelmäßigen und oft ungemein ſchönen Zwiſchenräume haben den Namen Lichtungen(oöpenings) erhalten, von der Verbindung der beiden Ausdrücke leitet ſich der Name dieſer beſonderen Art heimiſcher Wälder ab, welche man„Eichen⸗ Lichtungen“ nennt.
Dieſe Wälder, welche gewiſſen Landſtrichen ſo eigenthüm⸗ lich ſind, haben zwar im Ganzen einen ziemlich einförmigen Charakter, ſind aber nicht ohne eine wechſelnde Mannigfaltig⸗ keit. Die Bäume ſind ziemlich gleicher Größe, nicht viel höher als Birnbäume, mit welchen ſie überhaupt in Bezug auf die Form viel Aehnliches haben, während der Stamm ſelten mehr als zwei Fuß im Durchmeſſer hat. Die Abwechs⸗ lung beſteht in der Art der Vertheilung. Zuweilen ſtehen ſie ſo regelmäßig wie die Bäume in einem Obſtgarten, dann ſind ſte wieder mehr zerſtreut und ordnungslos, während man andererſeits weite Landſtrecken ſieht, wo ſie in einzelnen Schlä⸗ gen mit freien Räumen ſtehen, die mit künſtlichen Raſenplätzen große Aehnlichkeit haben und mit friſchem Grün bedeckt ſind. Dieſe Grasplätze ſollen von den Feuern herrühren, welche die Indianer von Zeit zu Zeit anmachen, um ihre Jagdgründe zu lichten..
Der Leſer wird jetzt gebeten, ſeine Blicke einem dieſer graſigen Lichtungen zuzuwenden, welche ſich an einer faſt
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